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Mittwoch, 12.07.2017 (131 Tage alt)

Schullandheim der Klasse 5a


in der Jugendherberge Schwäbisch Hall vom 19. - 20.06.2017


Am Montag, den 19.06.2017, traf sich die Klasse 5a um 7.45 Uhr mit Frau Beining und Frau Hertle am Willsbacher Bahnhof, um gemeinsam ins Schullandheim nach Schwäbisch Hall zu fahren. Nachdem wir uns von unseren Eltern verabschiedet hatten, fuhren wir pünktlich um 8.00 Uhr los. Zunächst ging es mit der S4 bis nach Öhringen und von dort mit der Regionalbahn weiter nach Schwäbisch Hall. Das letzte Stück fuhren wir mit dem Bus. Dort angekommen warteten wir ein wenig erschöpft, bis Fr. Beining den Check-in erledigt hatte. Dann brachten wir unser Gepäck in unseren Gemeinschaftsraum hoch, da die Zimmer erst ab 14:00Uhr bezogen werden konnten.

Anschließend gingen wir in den nahegelegenen Wald, wo wir verschiedene lustige und spannende Kooperationsspiele mit Herrn Weippert und den Lehrern spielten. Dabei bewiesen einige gute Teamarbeit. Danach gab es Mittagessen: Käsespätzle mit Salat. Nach dem Essen bekamen wir unsere Zimmerschlüssel und durften endlich die Zimmer beziehen und das Haus erkunden.

Kurz darauf packten wir eifrig unsere Badesachen für den Besuch im Schenkenseebad. Bevor wir losliefen, sangen wir jedoch noch Mia O. ein Ständchen zum Geburtstag und aßen gemeinsam den Geburtstagskuchen, den sie mitgebracht hatte und von uns heimlich verziert worden war. Nach einem kurzen Fußweg erreichten wir das Freibad und zogen uns schnell um. Jeder hüpfte sofort ins kühle Nass und probierte die vielen Rutschen aus. Besonders beliebt waren die Reifenrutsche im Hallenbad und die Wellenrutsche im Freibad. Zwischendurch gönnte man sich einen Snack oder ruhte sich im Schatten aus. Am späten Nachmittag traten wir schließlich den Rückweg zur Jugendherberge an. Dort gab es sogleich Abendessen: leckere Schnitzel mit Pommes und Salat.

Danach begann der bunte Abend, den wir in Kleingruppen vorbereitet hatten. Als erstes spielten wir draußen im Hof "Königsfrei ", anschließend "Parlament“ und "SING" im Gemeinschaftsraum. Zum Abschluss kam bei den „Werwölfen von Düsterwald“ noch ein wenig gruselige Stimmung auf. Kurz vor 22:00Uhr machten wir uns bettfertig. Manche sprachen noch lange über die aufregenden Erlebnisse des Tages, andere waren erschöpft und schliefen recht bald ein. Für eine Jungsgruppe war die Nacht jedoch besonders kurz, da ein Mitschüler aufgrund starker Kopfschmerzen umsorgt werden musste. Leider musste er letztendlich in der Nacht abgeholt werden.

 

Am nächsten Morgen wurden wir um 7.00 Uhr geweckt. Beim üppigen Frühstück tauschte man sich über die Erlebnisse der vergangenen Nacht aus. Anschließend packten wir alle unsere Koffer und räumten die Zimmer auf. Während Herr Weippert mit unseren Koffern in die Stadt fuhr, machten wir uns mit den Lehrern zu Fuß auf den Weg in die schöne Altstadt, wo wir zunächst ein paar Klassenfotos schossen, mit denen wir unsere beiden Invaliden zuhause grüßten. Dann starteten wir eine Stadtrallye, bei der einige Schüler vollen Einsatz zeigten und sich sogar unter einen Transporter legten, um an die Lösung zu kommen. Die Gewinner bekamen von Herrn Weippert ein Eis gespendet. Danach hatten wir Freizeit, um in Kleingruppen essen und shoppen zu gehen. Die meisten von uns steuerten eine Dönerbude an. =) Wenige Stunden später liefen wir alle gemeinsam zur Minigolfinsel. Dort konnte man in 12 Bahnen sein Golftalent unter Beweis stellen.

Anschließend verbrachten wir die restliche Zeit bis zur Abfahrt auf dem nahegelegenen Spielplatz, wo viele ihre Füße im Kocher abkühlten oder auf dem Holzschiff herumkletterten. Als es Zeit war, zu gehen, bekamen wir den Auftrag, per Stadtkarte den kleinen Weg zum Bahnhof selbst zu finden. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und einer Sackgasse erreichten wir noch pünktlich den Bahnhof. Kurz darauf erfuhren wir jedoch, dass unser Zug ausfällt und wir eine Stunde auf den nächsten warten müssen. Daraufhin startete ein Telefon-Marathon, um den Eltern Bescheid zu geben. Während manche die Zeit mit „Wahrheit oder Pflicht“ totschlugen, tauschten sich andere über die neusten Handyspiele aus. Eine gute Stunde später kam der Zug mit etwas Verspätung und wir mussten zittern, ob wir unsere Anschlussbahn erwischen. Wir hatten jedoch Glück. In Willsbach angekommen erwarteten uns bereits freudig unsere Eltern und Geschwister. Damit gingen zwei schöne, erlebnisreiche Tage zu Ende.